Goethe B1 Prüfung bestehen: Der komplette Lernratgeber
Warum das B1-Niveau so wichtig ist
- Deutsche Staatsbürgerschaft (Einbürgerung): B1 ist das Mindestsprachniveau, das für die Einbürgerung auf dem regulären Weg erforderlich ist
- Niederlassungserlaubnis: B1 ist Voraussetzung für die unbefristete Aufenthaltserlaubnis
- Berufliche Anerkennung: Viele Berufe verlangen B1 als Grundvoraussetzung für die Arbeit in Deutschland
- Integrationskurse: B1 ist das Zielniveau der staatlich geförderten Integrationskurse
Goethe B1 Prüfungsaufbau im Überblick
| Modul | Dauer | Aufgaben | Bestehensgrenze |
|---|---|---|---|
| Lesen | 65 Minuten | 5 Aufgaben, 30 Items | 60 % (18 von 30 Punkten) |
| Hören | 40 Minuten | 4 Aufgaben, 30 Items | 60 % (18 von 30 Punkten) |
| Schreiben | 60 Minuten | 3 Aufgaben | 60 % (18 von 30 Punkten) |
| Sprechen | 15 Minuten (+ Vorbereitung) | 3 Aufgaben | 60 % (18 von 30 Punkten) |
Teil 1: Lesen — 65 Minuten
Was dich erwartet
- Aufgabe 1 (Blog-/Forenbeiträge): Ordne Aussagen der richtigen Person oder dem richtigen Text zu — prüft selektives Lesen
- Aufgabe 2 (Zeitungsartikel): Multiple-Choice-Fragen zu einem längeren Text — prüft detailliertes Textverständnis
- Aufgabe 3 (Alltagssituationen): Ordne kurze Beschreibungen der richtigen Anzeige oder Mitteilung zu — prüft überfliegendes Lesen
- Aufgabe 4 (Leserbriefe/Meinungen): Entscheide, ob Aussagen mit den im Text geäußerten Meinungen übereinstimmen — Richtig/Falsch-Format
- Aufgabe 5 (Anleitungen/Regeln): Multiple-Choice zu einem formellen Text wie Hausordnung oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Wie du dich vorbereitest
- Lies jeden Tag Deutsch. Schon 15 Minuten mit Deutsche Welles „Top-Thema" oder einfachen Nachrichtenartikeln verbessern deine Lesegeschwindigkeit und deinen Wortschatz.
- Übe das Überfliegen. Bei Zuordnungsaufgaben musst du nicht jedes Wort verstehen — trainiere, Schlüsselinformationen schnell zu finden.
- Achte auf Distraktoren. Die Prüfung verwendet gerne ähnliche Wörter, um dich in die Irre zu führen. Überprüfe immer, ob deine Antwort zur gesamten Aussage passt, nicht nur zu einem Schlüsselwort.
- Manage deine Zeit. Du hast etwa 13 Minuten pro Aufgabe. Verbringe nicht zu viel Zeit mit schwierigen Fragen — markiere sie und komme später zurück.
- Mache offizielle Modelltests. Das Goethe-Institut stellt kostenlose Übungsprüfungen zur Verfügung. Nutze sie unter realen Zeitbedingungen.
Teil 2: Hören — 40 Minuten
Was dich erwartet
- Aufgabe 1 (Kurze Nachrichten): Höre kurze Sprachnachrichten oder Durchsagen und beantworte Richtig/Falsch-Fragen — wird zweimal abgespielt
- Aufgabe 2 (Nachricht/Bericht): Multiple-Choice-Fragen zu einer längeren Aufnahme — wird einmal abgespielt
- Aufgabe 3 (Gespräch): Richtig/Falsch-Fragen zu einem Dialog zwischen zwei Personen — wird einmal abgespielt
- Aufgabe 4 (Diskussion/Debatte): Ordne Aussagen den Sprechern zu oder entscheide, wer was gesagt hat — wird zweimal abgespielt
Wie du dich vorbereitest
- Höre täglich Deutsch. Deutsche Welles „Langsam gesprochene Nachrichten" sind perfekt für B1-Lernende. Podcasts wie „Easy German" helfen dir, dich an natürliche Sprache zu gewöhnen.
- Lies die Fragen, bevor das Audio läuft. Das ist in der Prüfung erlaubt. Nutze die Lesezeit, um Schlüsselwörter in den Fragen zu unterstreichen, damit du weißt, worauf du achten musst.
- Übe Aufgaben, die nur einmal abgespielt werden. Aufgaben 2 und 3 werden nur einmal gespielt. Trainiere, wichtige Informationen beim ersten Hören zu erfassen — eine zweite Chance gibt es nicht.
- Keine Panik, wenn du etwas verpasst. Geh zur nächsten Frage weiter. Wenn du bei einer verpassten Antwort hängen bleibst, verpasst du auch die nächste.
- Schau deutsche Videos erst mit, dann ohne Untertitel. Das trainiert dein Ohr, gesprochenes und geschriebenes Deutsch miteinander zu verbinden.
Teil 3: Schreiben — 60 Minuten
Was dich erwartet
- Aufgabe 1 (Persönliche E-Mail): Schreibe eine E-Mail als Reaktion auf eine Situation (ca. 80 Wörter) — z. B. eine Einladung ablehnen, um Informationen bitten, sich beschweren
- Aufgabe 2 (Forumsbeitrag/Meinungsäußerung): Schreibe deine Meinung zu einem Thema (ca. 80 Wörter) — z. B. „Sollen Kinder Smartphones haben?" oder „Ist Homeoffice besser?"
- Aufgabe 3 (Formelle E-Mail): Schreibe eine halbformelle oder formelle E-Mail (ca. 40 Wörter) — z. B. einen Termin anfragen, eine Buchung stornieren
Wie du dich vorbereitest
- Lerne die E-Mail-Konventionen. Deutsche E-Mails folgen bestimmten Strukturen — „Liebe/r..." für informelle, „Sehr geehrte Damen und Herren" für formelle. Kenne die richtigen Anreden und Grußformeln.
- Lerne Redemittel auswendig. Das sind fertige Phrasen, die in vielen Situationen funktionieren: „Ich bin der Meinung, dass..." (Meinungsäußerung), „Einerseits... andererseits..." (Abwägen von Argumenten).
- Übe die 3-Punkte-Struktur. Jede E-Mail-Aufgabe gibt dir 3 Inhaltspunkte, die du ansprechen sollst. Stelle sicher, dass du alle drei behandelst — wenn du einen vergisst, kostet das erhebliche Punkte.
- Achte auf grundlegende Grammatik. Die Prüfer achten besonders auf: Verbposition (V2-Regel), Konnektoren (weil, dass, obwohl) und Genus/Kasus der Nomen. Du brauchst keine perfekte Grammatik, aber vermeide grundlegende Fehler.
- Schreibe jede Woche Übungs-E-Mails. Stelle dir einen Timer auf 20 Minuten und schreibe eine E-Mail und einen Meinungsbeitrag. Überprüfe anschließend deine Fehler.
Teil 4: Sprechen — 15 Minuten
Was dich erwartet
- Aufgabe 1 (Präsentation): Halte eine kurze Präsentation (3–4 Minuten) zu einem vorgegebenen Thema — du bekommst Stichpunkte zur Strukturierung (deine Erfahrung, Vorteile/Nachteile, deine Meinung). Vorher hast du Vorbereitungszeit.
- Aufgabe 2 (Diskussion): Dein Partner hält seine Präsentation, und danach diskutiert ihr gemeinsam über das Thema — stelle Fragen, stimme zu oder widersprich, teile deine Erfahrung.
- Aufgabe 3 (Planungsaufgabe): Du und dein Partner plant gemeinsam etwas — z. B. eine Party organisieren, eine Reise planen. Ihr müsst Optionen besprechen und euch einigen.
Wie du dich vorbereitest
- Bereite eine Präsentationsvorlage vor. Die Struktur ist immer gleich: Einleitung, deine Erfahrung, Vorteile, Nachteile, deine Meinung. Übe, diese Vorlage mit verschiedenen Themen auszufüllen.
- Lerne Diskussionsphrasen auswendig. „Da bin ich anderer Meinung" (Widerspruch), „Das sehe ich auch so" (Zustimmung), „Was meinst du dazu?" (Nachfragen).
- Übe mit einem Partner. Der Sprechteil beinhaltet Interaktion. Wenn du keinen Partner findest, übe, indem du dich selbst aufnimmst, wie du auf Aufgabenstellungen antwortest.
- Lerne keine Texte auswendig. Prüfer merken, wenn du auswendig gelernten Text aufsagst. Lerne stattdessen die Struktur und Schlüsselphrasen auswendig und sprich dann frei.
- Sprich weiter. Wenn du einen Fehler machst, korrigiere dich kurz und mach weiter. Zu langes Zögern schadet deiner Bewertung mehr als kleine Grammatikfehler.
Dein 12-Wochen-Lernplan für die Goethe B1
Phase 1: Grundlagen aufbauen (Woche 1–4)
- A2-Grammatiklücken schließen: trennbare Verben, Perfekt, Wechselpräpositionen
- B1-Grammatik beginnen: Konjunktiv II (würde + Infinitiv), Nebensätze mit weil/dass/obwohl/wenn, Relativsätze
- Wortschatz auf ca. 2.500 Wörter aufbauen — Fokus auf B1-Themenbereiche (Gesundheit, Arbeit, Reisen, Medien, Umwelt)
- Tägliches Hören: 15 Minuten DW „Langsam gesprochene Nachrichten" oder Easy-German-Podcast
- Tägliches Lesen: 15 Minuten einfache Artikel, Lektüren für Lernende oder Deutsche Welle „Top-Thema"
Phase 2: Gezieltes Fertigkeitentraining (Woche 5–8)
- Ersten kompletten Modelltest unter Zeitbedingungen machen — Schwachstellen identifizieren
- 2–3 Übungs-E-Mails/Meinungsbeiträge pro Woche schreiben — mit Musterlösungen vergleichen
- Sprechübungen starten: Nimm dich auf, wie du Präsentationen zu gängigen Themen hältst (Hobbys, Gesundheit, Technologie)
- Lesen: auf authentische Texte umsteigen — Nachrichtenartikel, Forenbeiträge, Produktbewertungen
- Hören: auf Inhalte in normaler Geschwindigkeit wechseln — Podcasts, YouTube-Videos, Radio
- Grammatik-Fokus: indirekte Fragen, Passiv, Plusquamperfekt
Phase 3: Prüfungssimulation (Woche 9–12)
- Jede Woche eine komplette Übungsprüfung machen — immer mit Zeitlimit, immer unter Prüfungsbedingungen
- Nach jedem Übungstest die Fehler analysieren — nach Mustern suchen
- Sprechübungen intensivieren: wenn möglich, mündliche Probeprüfungen mit einem Partner durchführen
- Redemittel für Schreiben und Sprechen wiederholen und einprägen
- Auf Schwachstellen konzentrieren — wenn Lesen stark ist, aber Hören schwach, die Lernzeit entsprechend umverteilen
- Letzte Woche: nur leichte Wiederholung. Nicht auf den letzten Drücker pauken. Vor der Prüfung gut ausruhen.
Die 7 häufigsten Fehler (und wie du sie vermeidest)
- Den Sprechteil ignorieren. Die meisten Kandidaten verwenden 90 % ihrer Zeit auf Lesen und Grammatik und geraten dann in Panik, wenn die mündliche Prüfung kommt. Fang ab Woche 1 mit Sprechübungen an.
- Keine Übungstests unter Zeitdruck machen. Deutsch zu können ist nicht dasselbe wie unter Prüfungsdruck zu bestehen. Zeitmanagement ist eine Fähigkeit, die geübt werden muss.
- Inhaltspunkte im Schreiben vergessen. Jede Schreibaufgabe gibt dir bestimmte Punkte vor, die du ansprechen sollst. Wenn du auch nur einen vergisst, kann das deine Punktzahl deutlich senken. Überprüfe immer, ob du jeden Punkt behandelt hast.
- Zu viel oder zu wenig schreiben. Die Wortzahl ist wichtig. Wenn du 120 Wörter schreibst, obwohl 80 verlangt sind, bekommst du keine Extrapunkte, und wenn du nur 40 Wörter schreibst, verlierst du welche. Bleibe im erwarteten Rahmen.
- Keine Redemittel lernen. Feste Wendungen wie „Meiner Meinung nach..." oder „Ich schlage vor, dass..." lassen dich souverän klingen und sparen Zeit in der Prüfung. Lerne 20–30 Schlüsselphrasen.
- Grammatik isoliert lernen. Grammatik ist wichtig, aber Grammatikregeln zu lernen, ohne sie beim Lesen, Schreiben und Sprechen anzuwenden, bereitet dich nicht auf die Prüfung vor.
- Am Abend vorher pauken. Die B1-Prüfung testet praktische Sprachfertigkeiten, kein auswendig gelerntes Wissen. Ruh dich aus, iss gut und vertraue auf deine Vorbereitung.
Wichtige Redemittel für die B1-Prüfung
Meinung äußern
- „Ich bin der Meinung, dass..." — Drückt deine persönliche Überzeugung aus
- „Meiner Meinung nach..." — Eine kürzere Variante für die Meinungsäußerung
- „Ich finde es wichtig/gut/schlecht, dass..." — Bewertet etwas mit einer persönlichen Einschätzung
- „Ich denke, dass..." — Eine neutrale Art, deine Meinung einzuleiten
Zustimmen und widersprechen
- „Da bin ich ganz deiner/Ihrer Meinung." — Volle Zustimmung ausdrücken
- „Das sehe ich auch so." — Auf eine lockere Art zustimmen
- „Da bin ich anderer Meinung." — Höflich widersprechen
- „Das stimmt, aber..." — Teilweise zustimmen und dann einen Gegenargument einleiten
Vorschläge machen
- „Ich schlage vor, dass..." — Einen konkreten Vorschlag einleiten
- „Wie wäre es, wenn...?" — Einen Vorschlag als Frage formulieren
- „Wir könnten..." — Eine Möglichkeit locker vorschlagen
- „Hast du/Haben Sie eine Idee?" — Den Partner nach Vorschlägen fragen
Eine Präsentation strukturieren
- „Ich möchte über das Thema ... sprechen." — Den Einstieg in die Präsentation machen
- „In meinem Heimatland ist es so, dass..." — Einen persönlichen Bezug herstellen
- „Ein Vorteil ist, dass... Ein Nachteil ist, dass..." — Pro- und Contra-Argumente gegenüberstellen
- „Zum Schluss möchte ich sagen, dass..." — Die Präsentation mit einem Fazit abschließen
Prüfungstag: Praktische Tipps
- Komm früh an. Plane mindestens 30 Minuten vor Prüfungsbeginn ein. Hetze erhöht die Nervosität.
- Bring die richtigen Unterlagen mit. Gültiger Ausweis (Reisepass oder Personalausweis), Anmeldebestätigung, Stifte (schwarze oder blaue Tinte). Prüfe die spezifischen Anforderungen deines Prüfungszentrums.
- Lies jede Aufgabenstellung sorgfältig. Prüfungsaufgaben haben manchmal besondere Anforderungen (formell vs. informell, Wortzahl). Wenn du diese übersiehst, verschenkst du leichte Punkte.
- Nutze die gesamte Zeit. Wenn du einen Abschnitt früher beendest, nutze die verbleibende Zeit, um deine Antworten zu überprüfen. Geh nicht vorzeitig.
- Bleib in der mündlichen Prüfung ruhig. Wenn du eine Frage nicht verstehst, ist es völlig in Ordnung zu sagen: „Können Sie das bitte wiederholen?"
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert die Vorbereitung auf die Goethe B1 Prüfung?
Wenn du bereits ein solides A2-Niveau hast, rechne mit 8–12 Wochen konzentriertem Lernen (1,5–2 Stunden pro Tag). Wenn du bei null anfängst, schätzt der GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) 350–400 Lernstunden bis zum B1-Niveau. Die Vorbereitungszeit hängt stark von deiner Muttersprache, deiner Lernintensität und davon ab, ob du in einer deutschsprachigen Umgebung lebst.
Kann ich die Module einzeln ablegen?
Ja. Die Goethe-B1-Prüfung erlaubt es dir, jedes Modul (Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen) an verschiedenen Terminen abzulegen. Wenn du ein Modul nicht bestehst, kannst du nur dieses Modul wiederholen. Einzelne Modulzertifikate sind ein Jahr lang gültig — du musst alle vier Module innerhalb dieses Zeitraums abschließen.
Was passiert, wenn ich durchfalle?
Du kannst die Prüfung so oft wiederholen, wie du möchtest. Bei den meisten Prüfungszentren gibt es keine Wartezeit zwischen den Versuchen, allerdings musst du die Prüfungsgebühr erneut bezahlen. Wenn du nur ein Modul nicht bestanden hast, musst du nur dieses Modul wiederholen — nicht die gesamte Prüfung.
Wie viel kostet die Goethe B1 Prüfung?
Die Preise variieren je nach Land und Prüfungszentrum. In Deutschland kannst du mit ca. 200–250 € für die komplette Prüfung rechnen. Einzelne Module sind günstiger (ca. 70–80 € pro Modul). In Ländern außerhalb Westeuropas sind die Preise in der Regel niedriger. Erkundige dich bei deinem lokalen Goethe-Institut oder Prüfungszentrum nach den genauen Preisen.
Wird das Goethe B1 für die deutsche Staatsbürgerschaft anerkannt?
Ja. Das Goethe-Zertifikat B1 wird für die Einbürgerung vollständig anerkannt. Es ist eines der am häufigsten verwendeten Zertifikate für diesen Zweck. Das telc Deutsch B1 wird ebenfalls anerkannt. Du brauchst B1 für den regulären Einbürgerungsweg (nach 5+ Jahren Aufenthalt).
Soll ich die Goethe B1 oder die telc B1 Prüfung machen?
Beide sind gleichermaßen gültig und weithin anerkannt. Die Wahl hängt meist von praktischen Faktoren ab: Welches Prüfungszentrum liegt näher, welches hat einen günstigeren Prüfungstermin und mit welchem Format hast du mehr geübt. Wenn du dich bereits mit Goethe-Materialien vorbereitet hast, nimm die Goethe-Prüfung. Das Gleiche gilt für telc. Einen ausführlichen Vergleich findest du in unserem Ratgeber zu Goethe vs. telc vs. TestDaF.
Fazit: Dein Weg zum Bestehen
- Kenne das Format. Geh nicht unvorbereitet in die Prüfung, ohne die Aufgabentypen zu kennen. Lerne den Aufbau jedes Abschnitts.
- Übe alle vier Fertigkeiten gleichermaßen. Lesen und Grammatik fühlen sich produktiv an, aber Sprechen und Schreiben zu vernachlässigen ist der Hauptgrund, warum Leute durchfallen.
- Nutze offizielle Übungstests. Die Modelltests des Goethe-Instituts kommen der echten Prüfung am nächsten. Übe damit unter Zeitbedingungen.
- Lerne Redemittel. Feste Wendungen lassen dich souverän klingen und sparen Zeit. Sie sind besonders wertvoll im Schreib- und Sprechteil.
- Fang früh an und bleib dran. Regelmäßiges tägliches Üben schlägt Lern-Marathons am Wochenende jedes Mal.
Bereit für deine Deutschprüfung?
Lingviko passt sich deiner Prüfung an — Goethe, telc oder TestDaF. Übe alle vier Fertigkeiten mit sofortigem Feedback und personalisierten Übungen.
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